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30.04.2009:

USB-Sticks und externe Festplatten haben einen grossen Erfolg. Daten können problemlos ausgetauscht werden. Doch USB-Sticks und externe Festplatten bringen auch grosse Gefahren mit sich. Malware wie der Computerwurm Conficker können sich problemlos verbreiten.
Sicherheitsexperten von Symantec beobachten einen starken Anstieg der Verbreitung von Malware über USB-Sticks und externen Festplatten. Erfolgten im Jahr 2007 noch 37 Prozent aller Infektionen auf diesem Weg, so waren es im Jahr 2008 schon 65 Prozent. Als Gründe für den starken Anstieg werden zum Einen die zunehmende Nutzung von tragbaren Geräten wie USB-Sticks und externen Festplatten vermutet, zum Anderen können die Hersteller von Malware auf Mechanismen aus der guten alten Zeit der Floppy-Disk zurückgreifen.

 

Um sich vor solch aktuellen Schädlingen zu schützen, muss die Antivirensoftware immer auf dem neusten Stand sein. Dies wird durch die Installation der neusten Signaturupdates gewährleistet. Fast alle Antivirenprogramme bieten eine automatische Update-Funktion. Nur so können Sie sicherstellen, dass Ihr Antivirenprogramm auch die aktuellsten Schädlinge entdeckt.

Schauen Sie sich zu diesem Thema auch den zweiten Schritt „schützen“ der 5 Schritte für Ihre Computersicherheit an.

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